Professionelle Schulungen in Landsberg eignen sich, um Ihre Mitarbeiter zu bestärken und die internen Prozesse zu optimieren. Wir zeigen Ihnen wie.

Wozu dienen Schulungen in Landsberg?

Die Schulung ist ein klassisches und zudem wirksames Instrument der Personalentwicklung. Sie dient dazu, zuvor definierte und standardisierte Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln. Schulungen werden entsprechend eingesetzt, um in einem bestimmten Bereich oder Wissensgebiet durch zumeist frontalen Unterricht eine gemeinsame Basis zu schaffen.

Die Leitung einer Schulung ist dabei aktiv und zeigt Beispiele, während die Teilnehmer das Gelernte primär anwenden und üben.

Wie in einem Klassenverband erklärt der Leiter dabei Sachverhalte, gibt Tipps und beantwortet Fragen. Anders als im schulischen Rahmen geht es bei einer Mitarbeiterschulung allerdings in der Regel um konkretere und praxisbezogene Inhalte. Sie dient dem Ausbau und der Erweiterung bestimmter Fähigkeiten und stärkt so das vorhandene Personal.

Im Gegensatz zu Maßnahmen wie Workshops oder Coaching sind durch die standardisierten Inhalte auch große Teilnehmergruppen möglich. Typische Anwendungsfälle für Schulungen sind Änderungen von Prozessen, Methodenkompetenz, Werkzeugkompetenz und Einführung in Software-Systeme.

Denken Sie über eine Inhouse-Schulung nach? Diese Checkliste von HalloKarriere verrät Ihnen, wie Sie sich bestens darauf vorbereiten können.

Von der realistischen Zielsetzung über die richtige Budgetplanung bis hin zum Follow-Up können Sie sich so rund um die Schulung mit den nötigen Informationen versorgen.

Schulungen in Landsberg – Was können Sie erwarten?

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen die Inhalte jeder Schulung im Vorfeld sorgfältig an die Zielgruppe angepasst werden. Wozu werden die Programme oder Prozesse benötigt, welche Werkzeug oder Maßnahmen können eingesetzt werden, um das Lernziel zu erreichen? Neben den Methoden werden auch die passenden Anwendungsbeispiele individuell ausgewählt. Mitarbeiter müssen gemäß ihres vorhandenen Potenzials gefördert werden und die Notwendigkeit der Maßnahme begreifen, um sich aktiv einzubringen und aus der Schulung möglichst viel herauszuziehen.

Es kann beispielsweise sinnvoll sein, Demonstrationen und Übungen abzuwechseln. Die Übungs- oder Anwendungsphasen können vom Schulungsleiter dazu genutzt werden, die Arbeitsweise bzw. praktische Anwendung der Teilnehmer zu beobachten und wenn nötig einzugreifen.

Der Einsatz von Medien bietet technische Unterstützung und komfortables sowie effizientes Lernen. Angeordnete Schulungen, die bei den Teilnehmern kein Interesse wecken, bleiben ohne Wirkung. Sie müssen inspiriert werden und Neues lernen. Schulungen dürfen weder langweilen noch überfordern. Die richtige Balance ist gefragt.

Zudem ist es wichtig, mit Beginn und Schluss einer Schulung einen Rahmen zu spannen, der den Inhalten gerecht wird. Eine durchdachte Struktur hilft den Teilnehmern dabei, sich die Informationen Stück für Stück zu erschließen. Die Vermittlung von Wissen ist außerdem nicht dadurch erreicht, dass die notwendigen Informationen vorgelesen wurden. Eine Vermittlung hat erst dann stattgefunden, wenn der Inhalt beim Gegenüber auch angekommen ist. Dabei ist die persönliche Interaktion ein wichtiges Hilfsmittel. Die Gruppe wird dadurch vernetzt, eine vertrauensvolle Atmosphäre kann entstehen und die Teilnehmer schweifen nicht in Gedanken vom Thema ab.

Eine intensive Vor- und Nachbereitung sorgt zu guter Letzt für optimale Ergebnisse und verankert das gewonnene Wissen zudem langfristig.